Das erste mal "Ahhrg" machte "Juems" bereits 1978 als Gitarrist in der "Fritz Henßler-Haus" Hausband. Das "Grhha" folgte als Sänger 1982 mit der Band "Do It", ein halbes Orchester. Wenig später dann Keyboarder in einem Projekt mit Paul Wades und Rainer Heller. Die Jungs teilten sich im legendären CEAG-Gebäude einen Proberaum mit "Yellow Sunshine Explosion". Schliesslich 1991 die erste Veröffentlichung seines Soloprojekts "Hausfrauen in Metall". Rechtzeitig zur Digitalisierung der Waveszene ein analoger Abgesang auf über ein Jahrzehnt mit Joy Division, John Peel und spitzen, schwarzen Stiefeln. Danach folgt der Wechsel in die 16bit-Welt. die Tracks werden ausgechillter, der Gesang verschwindet (eine Schande!), Musik verschmilzt immer mehr mit seiner Multimedia-Arbeit, es folgen Ausstellungen im Fach der bildenden Kunst. zwischendurch noch ein Projekt mit dem "Volxempfänger" Roger, Frontmann bei "Tremania"
Und 2004? Juems besinnt sich zurück auf's Lyrische und wir können uns auf so erfrischende Zeilen freuen, wie: "kannst du nicht die Schnauze halten, wenn du nichts zu sagen hast." (tf)

Zitat: Tom Forensico www.forensico.de